Marktinformationen – 2017 « Monat Dezember zurück

Liebe Leserin, lieber Leser,

was war das für ein Jahr für diese Welt, für Deutschland und auch für Hamburg!

Ein neuer US-Präsident schert sich nicht um diplomatische und sonstige Gepflogenheiten. Ein Diktator in Nordkorea zündelt am Pulverfass, die Türkei entfernt sich mit großen Schritten von Europa. Islamisten verüben blinden Terror, Extremismus, Nationalismus und Protektionismus feiern weltweit fröhliche Urständ. Die Landtags- und Bundestagswahlen bei uns lassen ob ihrer Ergebnisse aufmerken und letztere führte noch immer nicht zu einer neuen Regierung für unser Land.

Die deutsche Wirtschaft brummt, die Autoindustrie kämpft sich durch den Abgas-Nebel, alternative Antriebe sind bei uns wohl verschlafen worden, der neue Hauptstadt-Flughafen soll, mit neun Jahren Verspätung, nun ganz bestimmt 2020 eröffnet werden. Die weltweite Handelsschifffahrt sortiert sich noch immer neu. Und dann ist da noch die Sache mit der Digitalisierung – Schreckgespenst oder Chance?

Hamburg wird zur lebenswertesten Stadt des Landes gekürt, umso mehr machen die Ereignisse rund um den G20-Gipfel fassungslos. Die ehrwürdige Handelskammer erlebt eine Revolution, die, bei allem Verständnis für Reformationsbedarf, vermutlich zu einer Erosion der im Kern soliden, starken und über den Standort hinaus so wichtigen Institution führt. Und der HSV ...? Lassen wir das.

Dies sind nur einige willkürliche Schlaglichter auf das zu Ende gehende Jahr 2017. Mit vielen anderen wären sie allesamt angetan, erstaunt und/oder wütend zu werden, vielleicht sogar zu verzweifeln.

„Die alte Welt liegt im Sterben, die neue ist noch nicht geboren: Es ist die Zeit der Monster”, so charakterisierte der Italiener Antonio Gramsci die Zeit des Übergangs nach dem Ersten Weltkrieg. Auch heute habe ich den Eindruck, dass wir in einer substanziellen Transformation stecken. Deshalb freue ich mich, dass immer mehr Menschen sich politisch oder gesellschaftlich engagieren. Das ist ein gutes Zeichen für ein aufkeimendes, stärkeres Interesse, im Großen wie im Kleinen, am Gemeinwesen, an Politik und der Gesellschaft. Die schweigende Mehrheit hat – das friedliche Beispiel der „Pulse of Europe”-Bewegung zeigt dies – durchaus eine Stimme.

Aber diese wenigen Tage um Weihnachten und den Jahreswechsel gehören anderen Themen. Sie gehören den Menschen um Sie herum, sie dienen zum Auftanken und zur Ruhe kommen.

Ich wünsche Ihnen im Namen des gesamten Hansa-Hamburg-Teams frohe und besinnliche Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie Kraft, Ruhe, Mut und Inspiration für die auch 2018 auf uns alle wartenden Herausforderungen.

Herzlich,
Ihr Harald Block

Kauflust an Weihnachten – des einen Freud', des anderen Leid

Weihnachten ohne Schifffahrt, das wäre wie ein Tuschkasten ohne Farben. Denn gäbe es die Containerschifffahrt nicht, bliebe es ziemlich leer unter dem Tannenbaum. Rund 90 Prozent des globalen Handels erfolgt über den Seeweg – und auch zahlreiche Waren, die sich als Präsente bunt und liebevoll verpackt unter dem Weihnachtsbaum wiederfinden, erreichen uns auf diesem Wege.

Pro Jahr gelangen rund neun Milliarden Tonnen Güter auf rund 90.000 Schiffen zu ihren Bestimmungsorten. Dabei verläuft das Geschäft antizyklisch zu den Jahreszeiten: So befinden sich die Waren für das Weihnachtsgeschäft nicht erst im November und Dezember in den Seecontainern, sondern bereits im August und September, spätestens aber im Oktober. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Container bereits wieder voller Ware für die kommende Frühjahrs- bzw. Sommersaison.

Der Großteil der von uns importierten Güter wie z.B. Spielzeug, technische Geräte und Kleidung kommt aus Asien – hier ist vor allem China federführend. Regelrecht „einbrechen” wird das Geschäft aus dem Reich der Mitte routinemäßig zwischen Mitte Januar und Mitte Februar, zum chinesischen Neujahrsfest. Dann geht für rund 15 Tage erst einmal gar nichts mehr – in China steht nach dem Jahreswechsel, der sich immer zwischen dem 21. Januar und 21. Februar bewegt, alles still. Diese Zeit ist traditionell Familienbesuchen und -feiern sowie der Pflege von Beziehungen gewidmet. Darauf muss sich die westliche Welt einstellen, denn der chinesische Jahreswechsel bedeutet den Chinesen mindestens so viel wie den Deutschen Weihnachten und Silvester zusammen.

Für den deutschen Handel dreht sich spätestens ab November alles ums Weihnachtsfest – sieht man einmal von den Schokoweihnachtsmännern und Lebkuchenherzen im Lebensmittelhandel ab, die sich bereits im September in die Regale verirren. Besonders der Onlinehandel profitiert mittlerweile vom Weihnachtsgeschäft – sehr zum Leidwesen des Einzelhandels. Rund ein Viertel der Online-Jahresumsätze generiert der Handel in den Monaten November und Dezember. Und die Konsumlaune der Deutschen ist derzeit fantastisch: Zum Fest der Liebe rechnet der Handel mit Rekordumsätzen von 94,5 Milliarden Euro. Doch nicht alle Händler profitieren gleichermaßen: Vor allem die kleineren gehören zu den Verlierern. So klagte auch der Präsident des Handelsverbandes Deutschland /(HDE) Josef Sanktjohanser, die „Schere zwischen Groß und Klein öffnet sich immer weiter”. Von einer Drei-Klassen-Gesellschaft ist sogar die Rede: Große Online-Händler wie Amazon oder Zalando glänzen mit hohen Wachstumsraten, während die vielen kleinen Händler nicht mithalten können. Anders als die Dritten im Bunde, die großen Einzelhändler wie H&M oder Media Markt, haben sie die Kosten nicht schultern können, um ihren Absatz mit E-Commerce zu steigern.

Während der Handel insgesamt durch das Weihnachtsgeschäft ein Plus von drei Prozent zum Vorjahr erwartet, dürften sich die Online-Händler laut einer aktuellen HDE-Prognose über einen Zuwachs von rund 10 Prozent freuen. Der Experte Thomas Täuber von der Unternehmensberatung Accenture erklärt diesen Trend durch immer kürzere Lieferzeiten und eine wachsende Produktauswahl. Allerdings liegt auch genau hier ein Problem: Denn wer online bestellt, der lässt sich die Ware in der Regel zuschicken. Und dies führt laut Meldungen von Post, Hermes und Co. zu einer wahren Paketflut, die von den Paketzustelldiensten bewältigt werden muss. Zulieferer stoßen an ihre Grenzen – obwohl bereits im Sommer Tausende neue Mitarbeiter zusätzlich unter Vertrag genommen wurden. Dennoch: „Die Mengen explodieren”, so Elena Marcus-Engelhard vom Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK). Mehr als zwei Millionen Pakete täglich (!) werden im Rahmen des Weihnachtsgeschäftes bewegt – rund 15 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. An Spitzentagen sollen sogar 15 Millionen Sendungen pro Tag erreicht werden. Eine Kraftprobe für die Branche.

Laut HDE schnitten vor allem Sportartikel, Drogeriewaren sowie Kosmetika überdurchschnittlich gut ab. Unzufriedenheit macht sich dagegen bei den Händlern in den Innenstädten breit. Deren Umsatzerwartungen blieben weitgehend unerfüllt. Im Schnitt plant jeder Bundesbürger über 12 Jahren laut dem Ifes-Institut (Institut für Empirie & Statistik), rund 466 Euro für Geschenke auszugeben. Statista beruft sich dagegen „nur” auf die vom Institut Valid Research eruierten 266 Euro, die die befragten Verbraucher in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben planen. Den größten Teil der Präsente machen laut einer Befragung aus dem Oktober dieses Jahres Gutscheine und Geld aus (59 Prozent), dicht gefolgt von Büchern und E-Books (46 Prozent). Es folgen Kleidung (36 Prozent) und Spielwaren (33 Prozent). Vor allem die beiden letztgenannten gehören zu den Produktkategorien, die uns überwiegend aus China erreichen.

Auch die Containerschiffe der Hansa-Hamburg-Flotte verkehren im asiatischen Raum und laufen regelmäßig chinesische Häfen an. Wie alle Jahre wieder transportierten sie auch in diesem Jahr zahlreiche Container gefüllt mit Weihnachtsware nach Europa und sorgen so für glückliche Gesichter unterm Tannenbaum. Für Schiffe der Größe um 1.700 TEU teilte der Containerschiffindex New ConTex Mitte Dezember eine in Bezug auf den Vormonat gestiegene Einjahres-Zeitcharterrate von rund 8.800 US-Dollar pro Tag (Vormonat 8.610 US-Dollar pro Tag) mit.

Quellen: n-tv, „Ungleiche Weihnachtsgeschäfte: Die neue Drei-Klassen-Gesellschaft im Handel”, 10.12.2017; Heinrich Böll Stiftung, „Welthandel und Preiskampf”, 10.5.2017; Hamburger Abendblatt, „Onlinehandel beflügelt das Weihnachtsgeschäft”, 18.12.2017; Wikipedia, „Das chinesische Neujahrsfest”, 11.12.2017; heute, „Paketflut zur Weihnachtszeit”, 2.12.2017; Aktiv-Wirtschaftzeitung, „Das Fest der Feste mal ganz sachlich”, 14.12.2017; Statista, „Wie viel Geld beabsichtigen Sie in diesem Jahr für Weihnachtsgeschenke auszugeben?”, 2017 und „In welche Kategorie fallen in diesem Jahr die Weihnachtsgeschenke, die Sie kaufen wollen?”, 2017; New ConTex, 24. Oktober 2017.
Bildquelle: stockvault (user: Pixabay)

Nikolaus – Schutzpatron der Seefahrer

Jedes Jahr stellen Kinder am Abend des 5. Dezember ihre Schuhe vor die Tür, um am nächsten Morgen mit leuchtenden Augen die Gaben des Nikolaus' zu bewundern. Eine Rute erwartet kaum ein Kind ernsthaft, aber Vorsicht schadet ja bekanntlich nicht – ein guter Abend also für Eltern von nimmermüden Duracell-Häschen: „Wenn du jetzt nicht ruckzuck ins Bett gehst, sieht das auch der Nikolaus!”

Die Legenden des Nikolaus geistern seit dem 6. Jahrhundert nicht nur durch Kinderzimmer. Zwei Personen, von denen nur eine belegbar existierte, bilden den Ursprung dieses Mythos: Beide trugen den Namen Nikolaus von Myra, beide waren sie Bischöfe, beide stammten aus Lykien, der heutigen Türkei. Der erste Nikolaus lebte im 4. Jahrhundert, und seine Existenz ist belegt. Der zweite soll rund zwei Jahrhunderte später das Bischofsgewand getragen haben – doch ob dem wirklich so war, ist nicht gesichert. Klar ist, dass der mutmaßliche Todestag des älteren Nikolaus', der 6. Dezember 343, zum Nikolaus-Fest erklärt wurde. Die geographische Heimat der Legende führt immer wieder zur Annahme, unser Nikolaus sei Türke gewesen – doch ganz korrekt ist das nicht. Zwar liegt die antike Küstenstadt Myra – die heute Demre heißt – nahe Antalya im Süden der Türkei; zu Lebzeiten des Heiligen Nikolaus jedoch gehörte sie zum Römischen Reich und war Teil des lykischen Staatenbundes. Auch unter römischer Herrschaft blieben die Lykier mit ihrer Kultur und der Sprache relativ unabhängig.

Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Geschenke-Tradition zum Nikolaustag, an dem nur geputzte Schuhe mit guten Gaben gefüllt werden. Doch schon aus dem 15. Jahrhundert ist ein Brauch überliefert, der sich „Schiffchensetzen” nannte. Dafür wurden kleine „Nikolaus-Schiffe” aus Papier gebastelt, in die der Nikolaus seine Geschenke legen sollte. Doch warum Schiffe? Die Legende hierzu stellt uns den Heiligen Nikolaus als Schutzpatron der Seefahrer vor: Denn bereits zu seinen Lebzeiten galt Bischof Nikolaus als Helfer in der Not. Als drei Seemänner mit ihrem Schiff bei einem Unwetter zu sinken drohten, beteten sie zu dem Wundertäter, er möge sie aus ihrer misslichen Lage retten. Plötzlich tauchte ein fremder Mann an Bord auf, besänftigte den Sturm, leitete das Schiff in einen sicheren Hafen und verschwand. An Land wollten die Seeleute in der Kirche von Myra betend für ihr Leben danken, da erkannten sie in Bischof Nikolaus ihren Retter wieder.

Ein weiterer möglicher Hintergrund des „Schiffchensetzens”: Das Schiff steht symbolisch für das menschliche Leben, dessen Reise teils durch Stürme zum Hafen Gottes führt – sozusagen eine „Lebensreise” mit Kurs auf die ewige Heimat. So kommt es auch, dass in nahezu jeder Hafenstadt eine Nikolaikirche steht, nachdem Nikolaus das Patronat der Hanse übertragen wurde. Denn neben Binnenschiffern ernannten ihn schließlich ebenso Kauflaute zu ihrem Schutzheiligen, so dass sich bis heute an Bord vieler Handelsschiffe ein Bildnis des Heiligen Nikolaus findet. Außerdem hält sich unter Seefahrern der Glaube, dass der Kurs zwischen Myra und Süditalien der sicherste der Welt sei, da auf ihm einst die Gebeine des Heiligen transportiert wurden.

Der Brauch, zum Nikolaustag Geschenke zu hinterlegen, basiert außerdem auf der Legende von drei Jungfrauen: Ihr Vater, ein verarmter Edelmann, konnte seine Töchter nicht ebenbürtig verheiraten. Also fasste er schweren Herzens den Entschluss, sie mit Freudendiensten für ihrer aller Lebensunterhalt sorgen zu lassen. Als der junge Nikolaus, der gerade das Vermögen seines Vaters geerbt hatte, davon erfuhr, warf er an drei aufeinander folgenden Nächten einen Beutel voll Gold in ihr Haus. Jeder dieser Beutel bildete die Mitgift für eine der Töchter, um ihre Verheiratung zu ermöglichen. In der dritten Nacht entdeckte der Vater den stillen Helfer und dankte ihm erleichtert.

Eine Falschmeldung irrt übrigens noch immer durch manche Köpfe: Der rotbemantelte, rundliche Nikolaus bzw. Weihnachtsmann alias Santa Claus ist tatsächlich keine Erfindung von Coca-Cola. Bereits 1862 wurde er als freundlicher, dicker Mann im roten Mantel von Thomas Nast ins Leben gerufen, der den Weihnachtsmann außerdem auch mit seiner Spielzeug-Fabrik am Nordpol ansiedelte. Allerdings sorgte erst die Werbekampagne des Coca-Cola-Konzerns 1931 für eine Verbreitung des heutigen Weihnachtsmann-Bildes. Der beauftragte Cartoonist Haddon Sundblom ließ sich hierbei auch von dem Gedicht „A Visit From St. Nicholas” inspirieren:

(...)
And he looked like a peddler just opening his pack.
His eyes–how they twinkled! his dimples how merry!
His cheeks were like roses, his nose like a cherry!
His droll little mouth was drawn up like a bow
And the beard of his chin was as white as the snow;
The stump of a pipe he held tight in his teeth,
And the smoke it encircled his head like a wreath;
He had a broad face and a little round belly,
That shook when he laughed, like a bowlful of jelly.
He was chubby and plump, a right jolly old elf,
And I laughed when I saw him, in spite of myself;
A wink of his eye and a twist of his head,
Soon gave me to know I had nothing to dread;
(...)
(Auszug aus „A Visit from St. Nicholas”, 1823, Autorenschaft ungeklärt)

Bleibt letztlich die Frage: Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind – wie genau hängt denn nun das eine mit dem anderen zusammen?

Seit dem 12. Jahrhundert wird am 6. Dezember das Nikolaus-Fest gefeiert. Zur Reformationszeit hatte Martin Luther allerdings ein Problem mit diesem Heiligenkult, woraus wiederum die Kunstfigur des Christkinds entstand. Eigentlich meinte Luther den „Heiligen Geist”, für den die Geschenke-Zeremonie auf Weihnachten geschoben werden sollte. Doch sein Gedanke wurde als kindlicher Jesus missverstanden und zum Christkind verniedlicht, das sich zunehmend in ein goldgelocktes, engelhaftes Wesen verwandelte und schließlich selbst mit Jesus nicht mehr viel zu tun hatte. Spätestens im 19. Jahrhundert schloss sich dem gütigen Gabenbringer eine strafende Schreckensgestalt für die unartigen Kinder an. Ihr Name variiert je nach Region: Knecht Ruprecht, Krampus, Rupsack oder Pulterklas sind nur einige der noch heute bekannten Figuren. Im Süden Deutschlands hielt sich weiterhin das Bild des Heiligen Nikolaus im Bischofsgewand mit Mitra und Stab. Im Norden hingegen setzte sich die Rauschebart-Version im roten Mantel durch, der seinem Kollegen – dem Weihnachtsmann – zum Verwechseln ähnlich sieht. Letzterer löste im Laufe der Zeit das Christkind weitgehend ab, unter Übernahme von Wesensmerkmalen des Heiligen Nikolaus und unter dem Einfluss der USA. Dort wurde übrigens der „eingewanderte” niederländische Sinterklaas zum Santa Claus und verschmolz schließlich mit Father Christmas, den wiederum die Briten importierten.

Klar ist: Den Weihnachtsmann, wie wir ihn heute kennen, hätte es ohne den Nikolaus nicht gegeben. Und so sagenumwoben die Gestalt des Heiligen Nikolaus auch sein mag, trägt sie doch eine bis heute gültige und wichtige Botschaft in sich, die im bisweilen hektischen Weihnachtstrubel nicht untergehen darf: In der selbstlosen Güte des Gebens liegt die Größe des Menschen – nicht nur zum Weihnachtsfest.

Quellen: Merkur.de, „Sankt Nikolaus ist auch Patron der Seefahrer”, 05.12.2016 und „Myra – Reise in die Heimat des Nikolaus”, 05.12.2017 und „Nikolaus 2017: Ist der Nikolaustag ein gesetzlicher Feiertag?”, 03.12.2017; NDR.de, „Warum bringt der Nikolaus Geschenke?”, 06.12.2017; „Wikipedia, „Nicolaus von Myra”, 14.12.2017; Heiligenlexikon.de, „Nikolaus von Myra”, 09.10.2017; Nikolaus-von-myra.de, 05.12.2017; Poets.org, „A Visit from St. Nicholas”, 05.12.2017; Suedeutsche.de, „Wer ist denn dieser Typ in Rot?”, 23.10.2010; Christliche-symbole.de, „Schiff”, 07.12.2017; Glauben-und-bekennen.de, „Das Schiff”, 07.12.2017
Bildquelle: iStock